Am Obwohl Herr Wesener seine Schulden übernommen hat,

Am Ende dieser Seminararbeit kann ich sagen, dass dieses Werk sehr klar
dargestellt ist und man kann keine selbstständige Interpretation geben. Alles
wird durch Dialoge gezeigt und man kann nur die Personen als eine dritte
Person, wegen ihrer Entscheidungen, beurteilen. Wir sehen, dass die Personen
nicht so einfach sind, wie sie dargestellt werden. Die besten Beispiele dafür
sind Marie und Desportes. Auf den ersten Blick, scheint Marie so, als ob sie
ein nettes Mädchen ohne Böses wäre. Jedoch, ist sie sehr klug und nutzt die
Männer so viel sie kann. Sie bekommt Geschenke, Theater-Vorstellungen und
Komplimente. Sie benehmt sich, als ob sie nicht nein zu allen diesen Sachen
sagen kann und sie macht so, als ob sie su schüchtern ist. Sie mag die
Aufmerksamkeit, die sie von den Männern kriegt. Der Desportes ist noch
schlimmer. Am Anfang sehen wir einen artigen jungen Mann, der Marie verehrt und
mit ihr gerne Zeit verbringt. Und plötzlich wird er eine ganz andere Person. Er
ist fast von Marie entsetz und wollte nicht, dass sie ihn suchen kommt, denn
sein Vater kann von ihrer ‚‚Beziehung” nichts wissen. Obwohl Herr Wesener
seine Schulden übernommen hat, hat Desportes alle seine Fehler auf Marie
übertragen und sie für Alles schuldig gemacht. Er sagte doch auch, dass er sie
nur ausnutzen wollte. Meiner Meinung nach, ist das Werk nichts Besonderes, weil
es keine tiefere Bedeutung hat. Es ist aber ein Buch, dass man ohne Stress
lesen kann.

6
Schlussteil

Es gibt zwei Versionen der fünften Szene. Es unterhalten
sich die Gräfin La Roche und der Obriste Graf von Spannheim. Sie unterhalten
sich über die Familie Wesener und zuletzt erklärt der Obrister der Gräfin sein
Konzept in dem der König eine Pflanzschulde von Soldatenweibern anlegen sollte.
Somit könnten die unschuldigen Mädchen geschützt werden. In der ersten Fassung
ist der Obrister der Meinung, dass Marie in ein Kloster gehen sollte. Er
erzählt der Gräfin auch sein Konzept, dass der König Soldatenhuren für die
Soldaten haben sollte umso die unschuldigen Mädchen zu beschützen. (Lenz 1991:
55-57)

 

5.5.5 Die
fünfte Szene

 

 

Wesener spaziert an der Lys in tiefen Gedanken und
begegnet einer Weibsperson, die eigentlich Marie ist. Nach einer kurzen Zeit
erkennen sie sich und umarmen sich. (Lenz 1991: 54-55)

 

5.5.4 Die vierte Szene

 

 

Mary, Desportes und Stolzius sind in Marys Wohnung. Mary und Desportes sitzen
am Tisch, während Stolzius die Servietten rausnimmt. Desportes fängt an, Marie
zu beschimpfen und sie schuldig für alles zu erklären. Nachdem Stolzius die
Suppe zu Desportes bringt, beginnt Desportes sie zu essen und kurz davor
empfindet er Schmerzen in der Brust. Stolzius springt zu ihm und ruft Maries
Namen. Mary wollte ihn mit einem Degen durchbohren, jedoch hat Stolzius ihm in
den Degen gefasst. Stolzius verratet, dass er sich auch vergiftet hat und hat
Marie gerochen. Die Beiden sterben kurz danach. (Lenz 1991: 52-54)

5.5.3 Die dritte Szene

 

 

Hier haben wir schon wieder ein Monolog, nur ist es dieses Mal von Marie. Sie
ist auf einem anderen Weg nach Armentieres und verhungert unter einem Baum, denn
sie hat nur Brot und Wasser mit sich. (Lenz 1991: 52)

5.5.2 Die zweite Szene

 

 

Wesener ist auf dem Weg nach Armentieres und denkt über Desportes nach und was
er mit Marie tun will. (Lenz 1991: 51)

5.5.1 Die erste Szene

 

 

Dieser Akt
besteht aus 5 Szenen.

 

5.5 FÜNFTER AKT

 

 

In dieser Szene ist nur ein Monolog von Stolzius zu lesen. Der Ort der Handlung
ist in Armentieres. Stolzius zittert und versucht sich zusammenzukriegen. Er
will seinen Plan durchführen. (Lenz 1991: 51)

5.4.11 Die elfte Szene

 

In dieser Szene, im Haus der Familie Wesener, erscheinen Frau Wesener und ein
Bedienter der Gräfin. Frau Wesener erklärt, dass ihr Mann nach Armentieres gegangen
ist, weil die Leute im Haus alles versiegeln wollten. (Lenz 1991: 50-51)

5.4.10 Die zehnte Szene

 

 

Jetzt bekommen wir Frau Bischof, ihre Cousine, verschiedene Offiziere, unter
denen auch Haudy, Stolzius, Rammler, Mary, Desportes, und Gilbert zu Gesicht.
Der Ort ist in dem Haus der Frau Bischof in Armentieres. Die Offiziere scherzen
mit der Frau Bischof wegen Rammler, was Rammler nicht mag und Streit mit der
Frau Bischof beginnt. Er droht ihr und geht dann raus. Demnach kommt Stolzius
und bittet von ihm um ein versiegeltes Zettelchen, so dass er Ratengift kaufen
kann, weil es nämlich Ratten gibt.  (Lenz
1991: 48-50)

5.4.9 Die neunte Szene

 

 

 

In dieser Szene, in Philippeville passiert etwas Schreckliches. Wir haben hier
Desportes’ Jäger, der Marie belästigt. Wenn man nicht aufpasst, kann das
Detail, dass nicht so klar angedeutet ist, nicht klar sein. Er vergleicht Marie
mit einem schönen Wildtier. (Lenz 1991: 48)

5.4.8 Die achte Szene

 

 

Sie findet statt in Lille, bei der Familie Wesener, wo sich Wesener, Frau
Wesenern und Charlotte behinden. Der Vater ist sehr um Marie besorgt, denn
niemand hat sie noch gefunden. (Lenz 1991: 47)

5.4.7 Die siebte Szene

 

 

Diese Handlung geschieht zwischen Stolzius und Mary in Marys Wohnung. Sie
unterhalten sich über Marie und wie sie fortgelaufen ist. Mary wusste, sie sei
nach Armentieres gegangen. (Lenz 1991: 47)

5.4.6 Die sechste Szene

 

 

Diese Szene dreht sich um Wesener, der in Lille zu Hause ist, und wir erfahren,
dass Marie fortgelaufen ist. (Lenz 1991: 47)

5.4.5 Die fünfte Szene

 

 

In dieser Szene taucht nur Desportes auf, der noch immer im Gefängnis ist, und
wir erfahren, dass er nicht will, dass Marie hierherkommt. (Lenz 1991: 46)

5.4.4. Die vierte Szene

 

 

Hier tauchen Marie, Die Gräfin und Mary auf. Der Ort, wo die Handlung passiert,
ist in Lille, im Garten der Gräfin. Mary besuchte Marie, ohne dass der Gräfin
Bescheid gesagt wurde. Mary wollte, dass Marie den Ort verlässt und sagt der
Desportes wollte von ihr hören. Marie will, dass Desportes sie vergisst.
Nachdem Mary zurückging, zeigte sich die Gräfin, die alles hörte. Wegen dem
Kontakt zu Mary, schickte die Gräfin Marie fort.  (Lenz 1991: 45-46)

5.4.3 Die dritte Szene

 

 

In der zweiten Szene haben wir Haudy und Desportes, die in Armentieres sind.
Der Desportes ist im Gefängnis und Haudy besucht ihn. Die Beiden unterhalten
sich über Rammler und Gilbert. (Lenz 1991: 44-45)

5.4.2 Die zweite Szene

 

 

Die Handlung passiert zwischen Mary und Stolzius, die sich in Lille befinden.
Schon am Anfang gesteht Mary Stolzius, dass er in Marie verliebt ist und sie
heiraten wird, falls es Desportes nicht macht. Deswegen ist Stolzius sehr kalt
gegenüber Mary, der rausfinden möchte wie er Marie zu Gesicht bekommen kann. (Lenz
1991: 43-44)

5.4.1 Die erste Szene

 

 

Dieser Akt
besteht aus elf Szenen.

 

5.4 VIERTER AKT

 

In der letzten Szene des dritten Aktes erscheinen Marie und Gräfin de La Roche
im Haus der Familie Wesener. Die Gräfin schlägt vor, dass Marie mit ihr geht
und ihr hilft, ihre Tochter zu erziehen. Die Gräfin wird ihr helfen ihre Ehre
wiederherzustellen. Sie sagt noch, dass sie keinen Mann für ein Jahr nicht
sehen wird. Marie wollte noch mit ihrer Mutter darüber sprechen und erst dann
die Entscheidung treffen. (Lenz 1991: 40-43)

5.3.10 Die zehnte Szene

 

 

Personen, die hier erscheinen, sind Marie, Frau Wesenern und ein Bediensteter.
Der Ort, wo sich diese Handlung entwickelt, ist in Lille, bei den Weseners.
Frau Wesenern erklärt Marie, dass sich Mary in Frau Duval verliebte. Demnach
denkt Marie, wie sie Mary mit dem Graf eifersüchtig machen könnte. Die Gräfin
ist angekommen und Marie geht um sie zu empfangen. (Lenz 1991: 39-40)

5.3.9 Die neunte Szene

Die Personen die in dieser Szene, die in Lille in der Wohnung der Gräfin ist,
vorkommen sind die Gräfin de La Roche, ihr Sohn und ein Bedienter. Wir sehen,
dass der Sohn in Marie verliebt ist und ist der Meinung, dass Marie eine gute
Frau ist. Der Sohn verspricht der Mutter aus der Stadt zu gehen, damit sie
Marie hilft. (Lenz 1991: 37-39)

5.3.8 Die achte Szene

 

 

Diese Szene findet in Philippeville statt und Desportes ist die einzige Person
in dieser Szene. Desportes schreibt Marie einen Brief. In dem Brief steht, dass
sie ihm keine Briefe mehr schickt. Er bittet um Geduld bis er eine andere
Adresse ihr schickt. Am Ende erfahren wir, dass er möchte, dass sich Marie in
Mary verliebt und ihn vergisst. (Lenz 1991: 36-37)

5.3.7 Die siebte Szene

 

 

Der Ort dieser Handlung ist das Haus der Familie Wesener
und die Personen die erscheinen sind Marie, Charlotte, Frau Wesenern und Mary.
Frau Wesenern sagt Marie, dass sie mit Mary so umgeht, wie sie es mit Desportes
tat. Hier gesteht Marie, dass sie das nur deswegen tut, um näher zu Desportes
zu sein. Hier sagt Charlotte, was vielleicht jeder denkt, und das ist, dass sie
nur so mit Mary umgeht, weil er ihr Geschenke gibt und nennt sie
Soldatenmensch. Am Ende bemerkt Marie, dass der Diener von Mary Stolzius
ähnelt. (Lenz 1991:35-36)

 

5.3.6 Die
sechste Szene

 

 

Diese Szene ist recht kurz und die Handlung findet in Lille in Marys Wohnung
statt, wo Stolzius zu Mary kommt. Er möchte sein Diener sein, was Mary annimmt.
(Lenz 1991: 34)

5.3.5 Die fünfte Szene

In dieser Szene unterhalten sich Eisenhardt und Pirzel in Armentieres wo sie
auf dem Stadtgraben spazierten. Hier erfahren wir, dass Mary nach Lille geht.
Sie unterhalten sich noch über die Frauen und Soldaten. (Lenz 1991: 33-34)

5.3.4 Die vierte Szene

 

In dieser Szene, die in Lille ist, erscheinen die Jungfer Zipfersaat, eine
Magd, Marie, Wesener und Charlotte. Die Jungfer Zipfersaat sagt Marie, dass
Desportes weggelaufen ist und dass er seinem Vetter über siebenhundert Taler
schuldig ist. Er hat einen Zettel hinterlassen. Im Zettel stand, dass sich
Marie keine Müge geben soll ihm nachzusetzen. Er ging in österreichische
Dienste. Wesener nahm die Schulden an sich. Marie bittet Charlotte, dass sie
einen Brief an Stolzius schreibt. Sie soll das schreiben, was ihr Marie
diktiert. Charlotte half ihr, jedoch hat Marie am Ende entschieden, den Brief
zu zerreißen. Sie wollte ihn nicht anlügen und sagen, dass sie ihn liebt. Der
Wesener gesteht, dass er den Eltern von Desportes eine Kopie des Schuldbriefes
und eine Kopie der Promesse de Mariage geschickt hat.  (Lenz 1991: 29-33)

5.3.3 Die dritte Szene

 

Der Ort der Handlung ist in Stolzius’ Wohnung, wo sich er und seine Mutter
unterhalten.
Stolzius fühlt sich verletzt, denn er hat den Brief von Marie bekommen. Seine
Mutter ist wütend und schimpft auf Marie. Stolzius denkt es ist nicht Maries
schuld, sondern Desportes ist schuld daran, dass sie so ist. Deshalb wollte
Stolzius Desportes finden und seine Wut auf ihn richten doch seine Mutter lässt
ihn nicht. (Lenz 1991: 28-29)

5.3.2 Die zweite Szene

 

 

Der Ort in dieser Szene ist in Armentieres, beim Juden
Haus. Dort befinden sich Rammler, Mary, Aaron und Haudy. Die Männer spielen
Rammler einen Scherz. Aaron geht zu Bett und wartet auf Rammler. Der Rammler
denkt, dass die Person im Bett eine junge Frau ist und legt mit Aaron. Rammler
zieht sich langsam aus und nachahmt Marys Stimme. Kurz danach lachen ihn die
Offiziere aus. Am Ende läuft Rammler aus dem Haus. (Lenz 1991: 27-28)

 

5.3.1 Die
erste Szene

 

 

Dieser Akt
besteht aus zehn Szenen.

 

5.3 DRITTER AKT

 

 

Hier ist der Ort wieder Lille. Die Personen die hier vorkommen sind Marie,
Desportes, Wesener und die Jungfer Zipfersaat. Am Anfang weint Marie auf einem
Stuhl und hält einen Brief in der Hand. Dann kommt der Desportes hinein. Marie
weinte, weil der Brief von Stolzius war. Er hat Marie als untreu bezeichnet. Hier
sehen wir, das Marie es nicht gesteht, dass sie untreu ist und bezeichnet
Stolzius als einen Grobian. Sie wird hier ein Opfer und der Stolzius wird der
Bösewicht. Der Vater kommt und liest den Brief im Laden. Am Ende singt die
Mutter von Wesener ein Lied. (Lenz 1991: 24-26)

5.2.3 Die dritte Szene

 

 

 

Hier befinden sich die Personen in einem Kaffeehaus. Die
Personen sind Eisenhardt, Pirzel, Haudy, Rammler, Stolzius, Mary und eine
Gruppe Officiers. Eisenhardt und Pirzel unterhalten sich über Stolzius und wie
sich Leute ihm gegenüber benehmen. Haudy tritt ins Kaffeehaus hinein. Die
anderen erfragen Haudy um Stolzius und was er mit Marie vorhat. Haudy wolle
erst das Vertrauen von Stolzius zu bekommen. Kurz danach tritt auch Stolzius
ins Kaffeehaus hinein und setzt sich zu den anderen. Rammler fragt Stolzius
nach seiner Braut. Rammler gesteht auch, dass der Desportes ihm alles sagt.
Rammler lügt und sagt, der Desportes will mit Marie wegrennen. Stolzius fühlte
sich nicht mehr wohl und ging aus dem Kaffeehaus raus. Haudy war wütend, den
Rammler hat ihn alles ruiniert. (Lenz 1991: 18-24)
 

 

5.2.2 Die
zweite Szene

 

 

Die Personen in dieser Szene sind Stolzius und Haudy. Ort des Geschehens ist in
Armentieres. Hier spazieren die beiden an der Lys. Hier sehen wir, dass
Stolzius das Gerede über Marie und Desportes kümmert. Haudy versucht ihn zu
beruhigen und sagt ihm, dass Desportes mit ihr nichts Ernstes meint. (Lenz
1991: 17-18)

5.2.1 Die erste Szene

 

 

Dieser Akt
besteht aus drei Szenen.

 

5.2 ZWEITER AKT

 

 

Die Personen die vorkommen sind Marie und ihr Vater. Der
Ort ist Maries Zimmer. Maries Vater tritt in ihr Zimmer hinein um mit ihr über
Desportes und seine Liebe zu ihr zu reden. Marie, oder Mariel wie der Wesener
sie nennt, ist von der Liebe von Desportes überzeugt. Demnach zeigt sie dem
Vater die Zitternadel, die er ihr geschenkt hat. Wesener nimmt die Zitternadel
und ist wütend, denn er hat ihr verboten das Geschenk anzunehmen. Marie zeigte
ihm das Gedicht und andere Geschenke die sie von Desportes bekommen hat. Hier
sehen wir, dass Marie nicht so engelhaft ist, wie wir dachten. Sie tut so, als
ob sie die Geschenke nicht abgelehnt hat um Desportes nicht zu beleidigen. Doch
die Wahrheit war, dass Marie es mochte, wenn sie verwöhnt wurde. Er erlaubt
ihr, mit der Madam Weyher in die Komödie zu gehen und verbietet ihr weitere
Geschenke von Desportes anzunehmen. Am Ende fühlt sich Marie schlecht. Sie
liebt den Stolzius, denkt aber sie hat bessere Chancen im Leben mit dem
Desportes. (Lenz 1991: 15-17)

 

5.1.6 Die sechste Szene

 

 

In dieser Szene ist die Handlung bei der Familie Wesener,
wo sich Herr Wesener, Marie und Charlotte unterhalten. Marie konnte ihr
Geheimnis vor Wesener nicht geheim halten und sagte ihm, dass sie ins Theater
ging. Der Vater wurde wütend, denn er weiß, dass die Leute davon sprechen
werden. Kurz danach schickte er sie auf ihr Zimmer, ohne dass sie gegessen hat.
(Lenz 1991: 14-15)

 

5.1.5 Die
fünfte Szene

 

Die Personen in dieser Szene sind der junge Graf, Haudy,
Hofmeister, Eisenhardt (der Feldprediger), Obrister, und Mary. Der Handlungsort
ist Armentieres. In dieser Szene unterhallten sich die Offiziere. Haudy und
Eisenhardt haben eine Diskussion um das Theater.  (Lenz 1991: 11-14)

 

5.1.4 Die
vierte Szene

 

 

Die Personen die hier vorkommen sind Marie, Desportes und
Wesener. Der Ort der Handlung ist in Lille, in dem Haus von der Familie
Wesener. In der dritten Szene, schmeichelt der Desportes der Marie. Er sagt
ihr, dass er so glücklich sein würde, wenn er nur eine Zeile von Maries
Handschrift zu sehen bekomme. Desportes möchte Marie ins Theater führen um eine
Komödie zu sehen, jedoch erlaubt der Vater die Marie das nicht. Der Vater sorgt
sehr um die Rede der Leute und will nicht, dass etwas Schlechtes über Marie und
die Familie gesagt wird. Desportes hatte aber eine andere Idee und schlagt
Marie vor, sie sollen heimlich dort hingehen. Marie war damit einverstanden.  (Lenz 1991: 7-10)

 

5.1.3 Die dritte Szene

Personen die vorkommen sind Stolzius und seine Mutter.
Der Ort der Handlung ist Armentieres.
Der Stolzius hat Liebeskummer und sagt es wäre ihm nicht wohl. Die Mutter gibt
ihn den Brief die Marie der Mutter geschrieben hat. (Lenz 1991: 6)

 

5.1.2 Die zweite Szene

Personen die vorkommen sind Marie und Charlotte Wesener,
die ihre Schwester ist. Der Ort der Szene ist In Lille, bei der Familie
Wesener. Am Anfang der Szene kommt Marie vor und versucht einen Brief an die
Mutter von ihren geliebten Stolzius zu schreiben. Sie bittet ihre Schwester
Charlotte um Hilfe, da sie nicht weiß wie sich manche Wörter schreiben.
Marie liest den Brief Charlotte vor. (Lenz 1991: 5-6 )

 

5.1.1 Die erste Szene

 

 

Dieser Akt besteht aus sechs Szenen.

 

5.1 ERSTER
AKT

 

 

Die Handlung ist in 5 Akten mit mehreren Szenen
unterteilt.

 

5 Die Handlung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das sind der Graf von Spannheim (sein Obrister),
Haudy, Rammler, Mary (Offiziere), der Hauptmann Pirzel, der Feldprediger
Eisenhardt, Die Gräfin de la Roche, Ihr Sohn, Frau Bischof, ihre Cousine und
andere.

 

4.8 Andere Personen

 

 

 

 

Er ist ein Edelmann aus dem französischen
Hennegau, in französischen Diensten der Marie ausnutzte und sie später für
alles schuldig machte.

 

4.7 Desportes

 

 

Sie ist seine Beschützerin und passt auf, dass
er nicht macht was er bereuen könnte.

 

4.6 Seine Mutter

 

 

Er ist ein Tuchhändler und der Verlobter von Marie. Er
wird später krank vor Herzbruch und schwört Marie zu rächen, wobei Marie
diejenige ist, die ihm untreu war. Dennoch war er in sie tief verliebt.

 

4.5 Stolzius

Sie ist die Schwester von Marie. Sie wirft
Marie vor, dass sie eine Soldatenhure ist und es scheint, dass Charlotte die
einzige ist, die Maries wahre Persönlichkeit sieht.

 

4.4 Charlotte

 

 

Ist die Tochter von Herr und Frau Wesener. Sie
scheint ein nettes Mädchen zu sein, dass sehr unschuldig und rein ist. Doch man
könnte sich irren. Sie wickelt die Männer um ihren kleinen Finger und nutzt sie
wegen der Geschenke und Ausgänge aus. Sie weiß, dass sie ein gefährliches Spiel
spielt, doch das scheint ihr fast egal zu sein. Sie verlaste Stolzius wegen
Desportes, weil er ihr alles schenkte und sie ins Theater brachte.

 

4.3 Marie

 

 

Ihren Charakter erlernen wir nicht so ganz
genau. In einigen Szenen wird sie sehr starr dargestellt, wie wenn sie fragte
ob der Desporter irgendetwas dagegen hatte, dass sie mit ihm und Marie ins
Theater kommt. 

 

4.2 Frau Wesener, seine Frau

 

 

Er ist ein Galanteriehändler in Lille. Er ist
ein strenger Vater, der seine Töchter liebt aber er kümmert sich auch um das,
was die Leute von seiner Familie denkt.

 

4.1 Wesener

 

In diesem Werk gibt es mehrere Personen.

 

4 Die Personen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Buch ist im Winter 1774/1775 entstanden, jedoch
gedruckt wurde es im Frühjahr 1776. Das Genre des Buches ist Tragikomödie. Das
Werk wurde in fünf Aufzügen geschrieben. Der erste Akt hat sechs Szenen, der
zweite Akt hat drei Szenen, der dritte Akt hat zehn Szenen, der vierte Akt hat
elf Szenen und der fünfte Akt hat fünf Szenen. Das Buch ist als ein Werk voller
Dialoge zwischen den Personen geschrieben. Hier wird die Zeit genauer nicht
bekannt gegeben. Das Thema das in diesem Werk behandelt wird ist die Kritik an
Adel und Bürgertum, wobei die Motive entfesselte Sexualität, Verlust der Ehre,
Liebeskummer und soziale Missstände sind. Im Buch wird auch die Führung des kritischen
Bewusstseins der bürgerlichen Gesellschaft auf seinen Höhepunkt behandelt. Der
Schauplatz, wie auch am Anfang des Werkes geschrieben, sind die französische
Flandern. (Luserke 2010: 292)

 

 3 Über das Buch

Jakob Michael Reinhold wurde am 12. Januar
1751 in Seßwegen, Gouvernement Livland, Russisches Kaiserreich geboren.
Er war
ein deutsch-baltischer Schriftsteller des Sturm und Drangs. Sein Vater, Christian David Lenz, war ein
Pietist. Wenn J. M. R. Lenz klein war, zog er mit seiner Familie nach Dorpat
um, weil sein Vater dor eine Stelle als Pfarrer bekam. Lenz studierte erst in
Dorpat und dann an der Albertus-Universität Königsberg. Lenz reiste in seinem
Leben oft für diese Zeit. Er hatte auch sehr früh sein erstes Werk geschrieben
und veröffentlicht. Sein erstes Werk war eigentlich ein Gedicht, dass er
veröffentlichte als er nur 15 Jahre alt war. Das ist meiner Meinung nach etwas,
dass nicht oft vorkommt. In Königsberg studierte er Theologie, was er wegen
seinen Interessen für Literatur vernachlässigte und sein Studium im Jahr 1771
abbrach nachdem er nach Straßburg reiste. In der Zeit seines Studiums in
Königsberg, hörte er Vorlesungen von Immanuel Kant, einem deutschen Philosophen
der Aufklärung. (Wikipedia, Immanuel Kant, 2017) Wobei seine erste
Veröffentlichung ein Gedicht war, war seine erste Buchveröffentlichung in 1769.
Der Name der Langgedichtes ist Die Landplagen. In Straßburg kam er in
Kontakt zu dem Aktuarius Johann Daniel Salzmann, um den sich der
intellektueller Zirkel der Société de
philosophie et de belles lettres gebildet hatte. In dem Zirkel befand sich
auch der Dichter Johann Wolfgang von Goethe, der später sein künstlerisches
Vorbild. Im Jahr 1772 zog er nach Fort-Louis und Weißenburg. Dort verliebte er
sich in Friederike Brion, die Goethes Geliebte war. Später verliebte er sich in
Henriette Louise de Waldner de Freundstein. Die beiden Frauen haben die Liebe
nicht erwidert. Er nahm sein Studium im Jahr 1773 wieder auf und lebte als
freier Schriftsteller. Er verdiente sein Geld so, dass er als privater Lehrer
arbeitete. Lenz folgte Goethe nach Weimer im Jahr 1776. Er wurde auf Betrieben
Goethes wieder ausgewiesen. Goethe brach jeden Kontakt zu ihm ab. Danach reiste
er nach Lavater, Zürich, Emmendingen und Winterthur. In Winterthur brach seine
psychische Krankheit aus. Die Krankheit war eine paranoide Schizophrenie. Er
ging nach Waldersbach wegen seiner Krankheit. Trotzdem verschlechterte sich
sein Zustand. Demnach reiste er aus Hertingen nach Riga, aus Riga nach Sankt
Petersburg und zuletzt nach Moskau. In Moskau lernte er Russisch und arbeitete
als Hauslehrer. Er übersetzte auch Bücher zur russischen Geschichte ins
Deutsche. In dieser Zeit verschlechterte sich sein Zustand und konnte alleine
nicht überleben. Sein Zustand hat zu sehr auf seine Psyche gewirkt. Zuletzt
wurde er am frühen Morgen des 24. Mail 1792 tot in einer Straße in Moskau
gefunden. (Wikipedia, J.M.R. Lenz, 2017)

 

2 Über den Autor

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In dieser Seminararbeit werde ich über das Werk Die
Soldaten von Jakob Michael
Reinhold Lenz, einem Baltischen Deutschen, schreiben. Ich werde über den Autor,
das Werk allgemein, die Handlung und die Personen schreiben um alles zu
umfangen. Für dieses Buch habe ich mich entschieden, weil es kürzer ist und
weil ich noch nicht die Möglichkeit hatte, ein solches Werk zu lesen. Dieses
Werk ist mir, nach dem Buch Die Leiden des jungen Werthers, das
normalste Buch, dass ich an dieser Fakultät gelesen habe.

 

1 Einleitung